Riester-Rentner sind privilegiert: Mit der Riester-Rente haben Sie zum Rentenbeginn die Möglichkeit, sich Konsumwünsche zu erfüllen oder die Versorgungslücke ein Stück weit zu schließen. Beides ist möglich. Hier die wichtigsten Rahmenbedingungen.

Die Auszahlung Ihrer Riester-Rente beginnt frühestens ab dem 60. Geburtstag. Bei Vertragsabschluss können Sie Ihr individuelles Endalter flexibel gestalten - von 60 bis 67. Zu Beginn des Renteneintrittsalters wird der Wert des individuellen Altersvorsorgevermögens festgestellt. Maximal 30 Prozent kann sich der RiesterSparer zu diesem Zeitpunkt aus dem geförderten Vermögen auszahlen lassen. Gesetzliche Vorschriften bestimmen zudem, dass am Anfang der Auszahlungsphase ein Teil des angesparten Vermögens in eine aufgeschobene Rentenversicherung eingezahlt wird, die dann ab 85 Jahren die Rentenzahlung übernimmt.

Die Auszahlungen im Alter aus geförderten Beiträgen sind voll steuerpflichtig. Was zunächst als späte Belastung erscheinen mag, hat tatsächlich einen großen Vorteil:

Im Alter ist der Steuersatz voraussichtlich nicht mehr so hoch wie zu Zeiten der Berufstätigkeit.

Verstirbt der Anleger während der Ansparphase, kann der Ehepartner das Kapital erben - ohne Abzug der Zulagen, aber nur dann, wenn dieser es in einen "Riester-Vertrag" anlegt. Alle anderen Erben - ob Kinder, Freunde oder Stiftungen etc. - müssen die Zulagen zurückzahlen.

Last, but not least: Auch in der Entnahmephase bleibt I hre Anlage in attraktiven, hochwertigen DWS Investmentfonds investiert. Das sind gute Aussichten für eine lebenslange zusätzliche Absicherung Ihrer Privaten Altersvorsorge.